Best moment ever is when you sit with friends and start “do you remember “
ist man nicht tagtäglich auf der Suche nach sich selbst und gibt dabei alles auf was man ist? ist man nicht einfach oder doch, oder doch nicht?
Ist es ein Kreislauf des Lebens, sich zu finden und sich wieder zu verlieren und sich wieder zu finden oder ist der Punkt des angekommen seins irgendwann erreicht? Geht es dann nicht weiter und man verliert sich wieder? Häutet man nicht tagtäglich das Leben von gestern, vom letzten Moment von sich ab um weiterbestehen zu können…? Ist das so? oder doch oder doch eben nicht?
wenn ich mich fühle wie die grösste der Welt, fühle ich mich nicht gross. Ich fühle mich klein und zerbrechlich und jede Kritik fliesst durch Mark und Bein. Weshalb ist das Mensch - sein paradox.
Weshalb haben wir das Sein paradoxer gestaltetet. wann haben wir angefangen das paradoxe in dem Sein zu vermissen und demnach danach zu suchen.
Wo liegt dieser Ursprung. Weshalb suche ich Schuld? Was würde es mir bringen, wenn es tatsächlich Schuldige gäbe? Könnte ich Sie verurteilen, würde ich Sie verurteilen, Wäre das menschliche nicht mehr menschlich? Oder hätte das Paradoxem die Menschlichkeit verurteilt. Wer spielt gegen wen und vor allem - was ist das Ziel des Spiels?





